Aus dem 6. Kreis der Großen – Mütter – Kraft (23.-26.02.09)
MitWirkende: Hiltrud, Anita, Helga, Lioba, Anomatey, Armaiti, Rakuna
Offener Brief (Teil 1)
DIE KRAFT DER KREISE
An alle Menschen, die guten Willens sind
gemeinsam zum Wohle des Ganzen zu wirken
Angesichts der zunehmenden Bedrohung des Lebens auf der Erde
kommen weltweit Menschen in Kreisen zusammen.
Kreise unterstützen Verbindung und Zusammenwirken.
Im Kreis finden Menschen gemeinsam Wege des Heilens
aus der Kraft der Mütterlichkeit. Mütterlichkeit ist die den Menschen innewohnende Fähigkeit beständiger Fürsorge,
liebevollen Nährens und verlässlichen Schützens des Lebens
in allen Formen. Kommt in Kreisen zusammen,
um miteinander Lösungen für das Leben der Menschheit zu finden:
In allen Bereichen unseres Lebens, an allen Orten, zu jeder Zeit.
Gebt diesen Brief bitte an viele Menschen weiter!
Verbindet Kreise miteinander, um das Netz des Heilens zu stärken.
Wir freuen uns über Austausch, Vernetzung und Zusammenwirken.
Auf unseren Webseiten könnt ihr euch in Listen für eine Unterschriftensammlung eintragen, um unsere Gesellschaft gemeinsam aus der Kraft der Kreise zu gestalten:
www.kraft-der-kreise.de
www.kreis-der-grossen-muetter-kraft.de
frauen-kreise-weltweit.be2web.de
Die Erde ist unsere Mutter und Heimat einer wundervollen Gemeinschaft einzigartiger Lebewesen, deren Geschwister wir sind. Wir sind alle Kinder der Erde. Das Leben auf der Erde ist von Zerstörung bedroht. Krieg beherrscht alle Bereiche des Lebens.
Die Menschheit leidet unter der mangelnden Achtung mütterlicher Kraft
als Quelle allen Lebens. Familien und Völker, die aus mütterlicher Weisheit leben gedeihen fried- und freudvoll. Immer, wenn Leben bedroht oder verletzt wird, ist es unsere Pflicht als Menschen schützend einzugreifen. Dies verlangt, uns auf unsere Möglichkeiten zu besinnen und diese wahrhaftig zu leben – mit all unserer Kraft in jedem Augenblick. Es ist an der Zeit, die Verantwortung für das Leben zum Wohle des Ganzen endlich wieder gemeinsam wahrzunehmen und auszufüllen - durch jede Frau und jeden Mann an jedem Ort.
Was wir nicht zum Wohle des Ganzen nutzen, beraubt Andere ihrer rechtmäßigen Lebenskraft. Wenn wir in lebendigem Austausch mit der Erde leben, reichen ihre Gaben auch für die Nachkommen.
Doch die notwendige Veränderung findet nur statt,
wenn wir Bequemlichkeit, Kleinmut, Selbstzweifel und Ohnmachtsgefühle hinter uns lassen und unsere eigene Beteiligung an der Zerstörung beenden. Wir sind alle verantwortlich für unser Tun:
Für alles, was wir denken, träumen und gestalten und für alles, was wir unterlassen. Wenn wir wagen, die alles bedrohende Zerstörung wahrzunehmen, finden wir gemeinsam Wege des Heilens, um miteinander wieder in Wahrheit, Liebe, Freiheit und Würde zu leben.
Durch unsere verbundene Kraft können notwendige Veränderungen geschehen. Lasst uns zusammenkommen und gemeinsam Heilung bewirken. Die Menschheit braucht die heilende Kraft der Kreise in allen Lebensbereichen. Jeder Kreis ist wichtig, denn die Kraft der Kreise befähigt alle Mitwirkenden, ihre eigene Kraft zu finden und die eigene Wahrheit zu leben. Es besteht höchste Dringlichkeit.
Wir bitten alle Menschen, wieder als Geschwister in Frieden und Liebe
zusammenzukommen. Lasst uns gemeinsam alle Wunden heilen. Wir haben nichts zu verlieren. Gemeinsam können wir das wirkliche Leben wieder gewinnen, in echter Verbundenheit, die alles achtet und schützt. Lasst uns dies miteinander und füreinander tun. JETZT.
Wenn eine entscheidende Anzahl von Menschen
ihr Denken und ihr Verhalten verändert,
dann verändert sich auch unsere Welt
und ein neues Zeitalter beginnt.
WIR ALLE SIND DIEJENIGEN, AUF DIE WIR GEWARTET HABEN.
Aus der Kraft der Kreise:
Hiltrud Marianne Bonk, Lioba Soreia Gebauer, Anita Katharina Miller,
Helga Maria Cichos, Sabine Anomatey Fabian, Armaiti Christa Ahlborn,
Rakuna Kerstin Schön
Kreis-der-großen-Mütter-Kraft / Mutterland e.V.
Kontakt:
Kreis-der-Großen-Mütter-Kraft, Mutterland e.V.
Mühlenbergweg 4, 31855 Aerzen, Deutschland
fon:0049-(0)5262-6189595
www.kraft-der-kreise.de, www.kreis-der-grossen-muetter-kraft.de
frauen-kreise-weltweit.be2web.de
Die Kraft der Kreise ist die Kraft des Lebens, ist die Kraft des Liebens,
wir sammeln uns im Kreis.
Die Kraft der Kreise ist die Kraft des Teilens, ist die Kraft des Heilens
wir sammeln uns im Kreis.
Wir besprachen Möglichkeiten des ZusammenWirkens und VerNetzens regional, deutschlandweit, europaweit und erdumfassend.
Über das Wirken der Schwestern in anderen Ländern wird auf unserer neuen WebSeite: frauen-kreise-weltweit.de informiert.
Zur VorBeReitung des Sophia-WeltKongresses 'Frauen und Weisheit'
2010 in Sofia/Bulgarien laden wir am 25.05.2009 nach Reine ein zu einem gemeinsamen Tag
'FrauenWeisheit für die Heilung der Menschheit und der Erde'.
Im SchwarzMondRitual verbanden wir uns durch GeSang, Tanz, GeBet und Stille mit der Kraft des Werdenden.
Die von 'Sammelt die Frauen (USA) netzförmig angeregte weltumfassende AusStellung 'Wahrheit und VerSühnung mit der heiligen Weiblichkeit' wurde erstmalig als Möglichkeit regionaler BeTeiligung angesprochen.
Wir sahen gemeinsam die Filme 'Gebet in Handeln bringen' (Bringing prayer into action) und 'Die AusRufung des JahrTausend der Frauen'.
Wir meditierten über die Kraft der KornKreise und ihrer BotSchaften.
Wir laden nochmals ein sich mit Fotos an dem Gebetsbuch an die Große Mutter und am 3. HeileLiederSingen ( für den Sophia-WeltKongress) vom 27.-29.03.2009 in Reine zu beteiligen.
Aus dem 5. Kreis der Großen – Mütter – Kraft
(03.-06.01.09)
MitWirkende: Hiltrud, Anita, Helga, Anomatey, Rakuna, (Toahe)
GeSammeltes aus den Kreisen:
- zwei einander als 6-Stern durchdringende Kreise sind Zeichen der heiligen Ordnung, alles ist Teil der Ordnung
- Menschheit als ein Leib voller Wunden
und doch sind viele Zellen gesund und wirksam
- Menschheit als weiblicher und als männlicher Leib:
der weibliche voller Wunden, vergewaltigt, verhungert und gedemütigt
der männliche vom Herzen verwahrlost, hungrig und verwundet
- Menschheit als Tochter und Sohn von Mutter Erde:
Mutter geschunden, misshandelt und missachtet wie die Tochter
infolge von HerrSchaft im Herzen verwahrloster, bedürftiger Söhne
- FreiWilligkeit (sich) zu binden und die Freiheit zu lösen
- der Weg ist das Ziel, nichts ist wie es scheint
- HinGabe ist der Weg
- Liebe strahlt als goldenes Licht vom Herzen in alle Zellen
- die Kraft zu leben wächst mit jedem Menschen,
der in Liebe in das eigene Herz aufgenommen wird
- Liebe wächst durch Lieben. Heilung entsteht,
wenn wir uns selbst und alle anderen Wesen immer tiefer lieben.
- Liebe ist im UrSprung die heilige-heilende MutterLiebe,
die beständig ist und zur Fülle hin nährt
- MutterLiebe ist die LebensKraft des Gebens im VerTrauen,
die sich selbst beschenkt im BeWusstSein des AllVerBundenSeins
- MutterLiebe ist HinGabe, die wächst indem sie schenkt und hingibt
- aus MutterLiebe wird SelbstLiebe: die Mutter gibt,
das Kind empfängt
- MutterLiebe wächst mit der menschlichen Reife
und dehnt sich bis zum UrSprung hin aus
- Leben ist mütterliche Liebe, mütterliche Liebe ist Leben
- unter HerrSchaft wird Liebe zum AusDruck der eigenen
BeDürftigkeit, des eigenen Mangels in der täuschenden
VorStellung, das erst zwei Teile ein Ganzes zu bilden vermögen
(Zerteile + herrsche)
- was immer einem Menschen auch geschieht,
immer bleibt das Innerste heil
und kann wieder gefunden werden
- Leben ist Liebe, Freude und Dankbarkeit gehören zur Liebe
wir gehen gemeinsam den Weg der Liebe - Liebe ist der Weg
- Lieben ist einander annehmen
- MutterLiebe, KindesLiebe, GeSchwisterLiebe, NächstenLiebe,
VaterLiebe, geistige (platonische) Liebe, sinnliche Liebe,
LeibesLustLiebe
- danken (von denken = dünken, empfinden!, kennen, wissen)
= denkend/empfindend sein
Die uralte Wunde
Die uralte Wunde ist das BeWusstSein der Trennung des im Wesen
unauflöslich miteinander VerBundenem,
ist die Folge von HalbHerzigkeit, die aus Angst entsteht,
aus Mangel an beständiger mütterlicher Liebe, die verlässlich bewahrt und nährt.
Mütterlichkeit ist in jedem AugenBlick
- völlige Wahrhaftigkeit
- heilige - heilende Liebe
- Schutz der Heiligkeit des Lebens
- bedingungslose Hingabe zum Wohle des Ganzen
- GeRechtigkeit
Jegliches Leben beruht auf der mütterlichen Weisheit:
zusammenwirken oder zugrunde gehen.
Worte der Liebe: (gesammelt von Hiltrud)
Wir brauchten wenig, wenn wir Liebe hätten.
Nicht die Liebe, die wir mit Ringen und Rosen auszudrücken meinen.
Nein, Liebe, die sich überträgt ohne Worte –
wie ein Lächeln im Wind.
(Albert Wybranitz)
Liebe muss man sehen:
In den Augen, in den Handlungen
Sonst ist es keine Liebe.
Um die Erde zu bewahren muss man nicht vieles wissen,
sondern vieles lieben.
(Helga Beck)
So sehr du auch suchst,
du wirst im ganzen Universum keinen Menschen finden,
der die Liebe mehr verdient als du selbst.
(Buddha)
Zünde die Lampe der Liebe an
mit deinem Leben.
(Rabindranath Tagore)
EhrFurcht ist der Atem der Liebe.
(Sigrid Burger)
Die Kraft verleiht GeWalt,
die Liebe Macht.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Die Macht der Liebe und des MitGeFühls
ist unendlich stärker als die Macht der Waffen.
(Mahatma Gandhi)
Das Böse entsteht immer da,
wo Liebe nicht ausreicht.
(Herrmann Hesse)
Wo die Liebe beginnt, hört die Gewalt auf. Liebe siegt über alles.
(Leonardo da Vinci)
Echte Toleranz ist nicht möglich ohne Liebe.
(Albert Schweitzer)
Nicht die Gabe ist kostbar, sondern die Liebe.
(japanisches Sprichwort)
Wer die Vergangenheit nicht ehrt, verliert die Zukunft.
Wer seine Wurzeln vernichtet, kann nicht wachsen.
(Friedrich Stowasser/Friedensreich Hundertwasser)
Was es ist
Es ist Unsinn sagt die Vernunft
Es ist, was es ist sagt die Liebe
Es ist Unglück sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst
Es ist aussichtslos sagt die Einsicht
Es ist, was es ist sagt die Liebe
Es ist lächerlich sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich sagt die Erfahrung
Es ist, was es ist sagt die Liebe
(Erich Fried)
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(Rainer Maria Rilke)
Habe Geduld gegen alles Ungelöste in deinem Herzen
und versuche die Fragen selbst lieb zu haben
wie verschlossene Stuben und wie Bücher,
die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind
Forsche jetzt nicht nach Antwoten,
die dir nicht gegeben werden können
weil du sie nicht leben kannst
und es handelt sich darum alles zu leben
Lebe jetzt die Fragen –
vielleicht lebst du dann allmählich ohne es zu merken
eines fernen Tages in die Antwort hinein
(mitgebracht von Helga)
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Die Kraft der VerGebung
Ein polnischer Jude, Kz-Häftling über 6 Jahre berichtet:
Wir, meine Frau und ich, unsere beiden Töchter und unsere drei kleinen Söhne, wohnten im Warschauer Ghetto. Als die Deutschen unsere Straße erreichten stellten sie alle an eine Mauer und erschossen sie. Ich flehte sie an mit meiner Familie sterben zu dürfen, doch weil ich Deutsch sprach, teilten sie mich in eine Gruppe von Zwangsarbeitern ein. In diesem Augenblick musste ich für mich selbst entscheiden, ob ich die Soldaten, die dafür verantwortlich waren, hassen sollte oder nicht. In der Tat war es keine schwere Entscheidung. Als Rechtsanwalt hatte ich allzu oft erlebt, was Hass mit dem Körper und dem Geist von Menschen anzustellen vermag.Hass hatte soeben sechs Menschen, die für mich bedeutsamer waren als alles andere auf der Welt das Leben gekostet. Darum beschloss ich in jenem Augenblick, dass ich für den Rest meines Lebens – ungeachtet, ob das nun einige Tage oder viele Jahre bedeuten würde – jeden lieben wollte, dem ich begegnete.’
Den amerikanischen Ärzten, die im Kz medizinische Hilfe leisten fällt dieser Mann durch seine aufrechte Haltung, seine schier unerschöpfliche Energie und seine leuchtenden Augen auf. Da er fünf Sprachen fließend sprechen kann, wird er von den Amerikanern als Übersetzer eingestellt. Unermüdlich ist er 15 bis 16 Stunden am Tag hingebungsvoll damit beschäftigt, anderen Menschen zu helfen. Er strahlt Liebe und Mitgefühl aus, die andere Menschen nährt. Jede Gruppierung im Lager betrachtet ihn als Freund.
Bricht irgendwo Streit aus, so wird er als Vermittler hinzugezogen.
Er ermutigt auch andere ihren Feinden zu vergeben.
(mitgebracht von Hiltrud)
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Esel-Initiative (www.esel-initiative.de)
Gemeinnütziger Verein zur Förderung allein erziehender Frauen
in entlegenen Weltregionen
Das Leben in den weit verstreut liegenden Dörfern des nepalesischen Himalaja ist im Umbruch. Viele Männer verlassen ihre Familien und suchen Jobs im Tourismus oder in der Stadt. Der Straßenbau macht die Landflucht leichter. Die Frauen bleiben mit ihren Kindern und Alten zurück in einer Region, in der das Überleben schon für Familien sehr viel harte Arbeit erfordert. Land- und Viehwirtschaft sind nach wie vor Grundlage des Lebens in den Dörfern jenseits der Treckingstrecken. In den steilen Berghängen müssen Terrassen für die Felder instand gehalten werden, das ist sehr schwere Arbeit. Brennholz ist äußerst rar und wird nur zum Kochen, aber nicht zum Heizen verwandt. Manchmal sieht man Frauen, die ein schweres Stück Stamm 800-1000 Höhenmeter den Berg hinauf schleppen. Vor allem im Norden sammeln die meisten Frauen statt Holz in großen Kiepen Dung als Brennmaterial. Das führt jedoch zu einer weiteren Verarmung der Böden. Zweige, Laub und Stroh als Futter für die Tiere – alles tragen die Frauen in riesigen Bündeln über die schmalen Bergpfade nach Hause. Wasser gibt es aufgrund der schmelzenden Gletscher reichlich, aber auch das Wasser müssen die Frauen erst nach Hause schleppen. Die allein erziehenden Mütter sind auf die Hilfe ihrer Töchter angewiesen. Viele Mädchen können deshalb nicht zur Schule gehen. Mit Hilfe von Nutztieren selbst die Armut überwinden
Das Projekt soll den Müttern mit einem geschenkten Nutztier die Möglichkeit geben, aus eigener Kraft den Weg aus der Armut zu schaffen. Dazu vergeben wir im Himalaja vor allem Milchtiere: Kühe, in sehr vegetationsreichen Regionen Wasserbüffel und – auf großer Höhe – Naks (weibliche Yaks). Denn Milch, Joghurt, Butter, Käse und Ghee (haltbares Fett aus ausgelassener Butter) sind gute Einkommensquellen und wichtig für die Ernährung der Familien. Außerdem vergeben wir weibliche Esel, die den Frauen die Lasten abnehmen, sie mobiler machen und neue Einkommensmöglichkeiten eröffnen. Esel zu kaufen ist jedoch in manchen Regionen schwierig. Die Mütter bekommen weibliche Tiere, damit sie selbst Nachwuchs ziehen können. Wir vergeben aus ökologischen Gründen keine Ziegen. Wir vergeben die Tiere auch in Nepal nur an allein erziehende Mütter und Großmütter, die für kleine oder schulpflichtige Kinder sorgen müssen und in entlegenen Regionen leben. Die Zahl der Kinder und die Armut sind entscheidend für die Vergabe. Bei der Auswahl der Frauen helfen vielfach die lokalen Mütterorganisationen. Wenn die Mütter sich eine wirtschaftliche Existenz aufbauen können, feit sie das auch gegen die Mädchenhändler, die gezielt durch die Bergdörfer ziehen und vorgeben, den Töchtern gute Arbeitsstellen in der Stadt zu vermitteln. - Die Tiere werden so weit als möglich in der Region gekauft. Falls man vor Ort keine geeigneten Kühe – z.B. mit ausreichender Milchleistung - findet, werden solche Kühe oder Wasserbüffel dorthin gebracht. Dabei achtet Sahayog Himalaya-Nepal darauf, dass die jeweilige Kreuzung die Höhe, die Wintertemperaturen und das Futter verträgt. Die Tiere werden in Anwesenheit einer lokalen Autorität verschenkt. Auf 100.000 Menschen kommen in Nepal 21 Ärzte – was vor allem in den dünn besiedelten Hochgebirgsregionen dazu führt, dass ärztliche Versorgung für viele nicht erreichbar ist. Bei 100.000 Geburten sterben in Nepal 740 Mütter (in Deutschland 8). In manchen unserer entlegenen Projektregionen stirbt bei jeder zehnten Geburt eine Mutter. Deshalb werden gut ausgebildete Hebammen und weibliche Amchis (Ärztinnen der traditionellen tibetischen Medizin) mit den ortsüblichen kleinen Pferden (Stockmaß ca. 1,40 m) ausgestattet.
Leben im Klimawandel Im Himalaja verursacht der Klimawandel gravierende Schäden und macht das Leben der Frauen noch schwieriger. Im globalen Durchschnitt hat sich die Atmosphäre bisher um etwa 0,8 Grad erwärmt, aber auf 4000 m Höhe ist die Erwärmung sehr viel höher. Durch die Gletscherschmelze werden die Bergbäche gefährlicher. In anderen Regionen bringen Starkregen erodierte Hänge ins Rutschen. Das gefährdet die Dörfer, die Terrassenfelder und die seit Jahrhunderten genutzten Pfade und Brücken. Was in Jahren aufgebaut wurde, muss dann aus dem Nichts wieder erschaffen werden. Das ist schwere und oft auch gefährliche Arbeit, bei der die Frauen des Dorfs immer weniger Männer zur Unterstützung haben. In manchen Regionen regnet es seit Jahren sehr viel weniger als früher.
Da die Jahreszeiten nicht mehr so verlässlich sind, werden die Ernten unsicher. Weil die Sommer im Hochgebirge so kurz sind, ist eine Verzögerung des Frühjahrs oder auch nur des Regens im Himalaja viel fataler als bei uns. Weniger Regen heißt auch: noch weniger Gras.
Die Zahl der Ziegen in der vegetationsarmen Region im Norden ist sehr hoch, weil der Kauf der Tiere vergleichsweise billig, das Einkommen aus der Wolle aber gut ist. Die Ziegenherden fressen jedoch die Hänge kahl, sie reißen Gras und andere Pflanzen mit der Wurzel aus, weil sie beides verwerten können. Die Berghänge werden dadurch immer stärker Erosion ausgesetzt. - Kühe und Naks, die nur das Grün fressen und die Wurzel im Boden lassen, sind jedoch sehr viel teurer und für viele unerschwinglich.
Zur Zukunft des Eritrea-Projekts (Oktober 2008)
Die Zusammenarbeit mit der Zentrale der Frauenunion hat in den vergangenen Jahren zunehmend Schwierigkeiten bereitet: Die jährlichen Berichte über die Verwendung des im Vorjahr überwiesenen Spendengeldes wurden zu spät und zunächst mit Mängeln geschickt (die dann aber schließlich behoben wurden). Die Frauenunion
hat mehrfach Projektbesuche sehr kurzfristig abgesagt bzw. durch mangelnde Vorbereitung unmöglich gemacht, so dass Flüge gecancelt werden mussten. Das im Herbst 2006 vereinbarte Ochsenprojekt hat sie im Frühjahr 2007 wieder abgesagt. Im November 2007 wollte sie Bildmaterial für die Aufklärungsarbeit der Hebammen gegen Genitalverstümmelung, im Mai 2008 erklärte sie, es doch
nicht zu brauchen. Diese zunehmende Unzuverlässigkeit hat die Kooperation sehr belastet. Wir haben aus verschiedenen Gründen all diese Erschwernisse hingenommen: Das Projekt hilft den allein erziehenden Müttern und Hebammen enorm. Es gibt in Eritrea keinen anderen Kooperationspartner für ein solches Projekt als die
Frauenunion. Außerdem engagieren sich die Mitarbeiterinnen der Frauenunion auf Provinzebene und in den Dörfern sehr für das Projekt. Bisher waren wir sicher, dass all Ihre Spenden wirklich fürs Projekt verwendet wurden. In diesem Jahr hat die Frauenunion uns aber einen Bericht geschickt, der der Realität gar nicht entsprechen kann, weil wesentliche Zahlenangaben widersprüchlich sind. Die Zentrale der Frauenunion ist bisher nicht bereit, ihn zurückzuziehen und
später, wenn alle Daten aus den Provinzen erhoben sind, einen wirklichen Vergabebericht vorzulegen. Wir unterstellen nicht, dass Geld in private Taschen abgezweigt wurde. ber Tatsache ist, dass das uns vorgelegte Dokument kein Bericht über eine abgeschlossene
Vergabe ist. Unter diesen Bedingungen, ohne einen Kooperationspartner, dem wir Ihre Spenden guten Gewissens anvertrauen können, ist das Projekt in Eritrea leider nicht fortzuführen. Wir, der Vorstand, bedauern das zutiefst. Wir haben uns sehr für die kontinuierliche Fortsetzung engagiert, aber vergeblich.
Der Vorstand der Esel-Initiative hat daher am 1.10.2008 beschlossen, das Eritrea-Projekt so lange ruhen zu lassen, bis der Vorgang komplett aufgeklärt ist. Das umfasst eine überzeugende Erklärung, wie es zu diesem „Bericht“ gekommen ist, den Erhalt und die Vor-Ort-Kontrolle eines korrekten Berichts und Konsequenzen in der Administration, die eine Wiederholung ausschließen. Bis dahin werden wir alle Spenden ins Nepal-Projekt stecken und dort allein erziehenden Müttern eine Starthilfe mit Esel, Wasserbüffel, Kuh oder Nak und
Hebammen mehr Mobilität durch ein Pony ermöglichen.
Wir hoffen, dass das in Ihrem Sinne ist.
Wir werden Sie über die weitere Entwicklung informieren.
Wir bleiben weiter bei unseren Regeln: Spenden zu 100 % weiterzuleiten, die Vergabe auch vor Ort zu prüfen und darüber zu berichten.
Der Vorstand der Esel-Initiative
(mitgebracht von Hiltrud, vervollständigt von Rakuna)
(telefonische AnFrage wegen Möglichkeiten des ZusammenWirkens – 11.01.09)
(abgelehnt: AntWort:
Liebe Frauen, m.E. ist eine Verlinkung nicht sinnvoll.
Aber alles Gute für 2009 Stefanie Christmann)
Die GroßMütter GrönLands: Die Stimmen der Ahnen
Die Stimmen der Ahnen in aller Welt sprechen von einer Zeit, in der unsere Zeitrechnung zuende geht. Was bedeutet das? Angaangaqs Mutter Aanaa Aanaqqii antwortet: Jetzt haben wir Frühling, Sommer, Herbst und Winter, aber eines Tages wird es sie nicht mehr geben.
Angaangaq fügt hinzu, dass unsere Ahnen schon seit Ur-Zeiten davon sprechen, schon seit der Zeit, als noch hohe Bäume auf dem Gipfel der Welt standen. Dann kam die kalte Zeit und das Große Eis überzog das Land. Als das Eis anwuchs, zogen die Menschen fort und überwanden große Entfernungen auf dem Eis. Jahrtausende vergingen. Ganz allmählich zog sich das Eis zurück. Als die Ahnen wieder heimkehrten, gab es ihr einst von Bäumen bedecktes Land nicht mehr. Die Bäume hatten sich gelegt, und die Bäume, die das Heilige Feuer entfacht hatten, waren verschwunden. Die Menschen mussten Tierfett verwenden, um ihr Feuer zu zünden. Seit jener Zeit sagen die Ältesten, dass das Heilige Feuer eines Tages heimkommen wird zu den Menschen auf dem Gipfel der Welt.
Dann weit, weit entfernt sprachen die Hopi von ihrer Prophezeiung, dass eines Tages die Ringe aus vielen Ringen eins werden. Indem sich die Völker versammeln, wird der Ring größer und größer. Heute fehlt nur noch der Ring der Menschen vom Gipfel der Welt. Sie kommen zuletzt in den Großen Ring und wenn sie ihn betreten, wird die Prophezeiung der Ringe aus vielen Ringen lebendig. Jetzt ist die Zeit gekommen. Dieser Moment der Heimkehr des Heiligen Feuers zum Gipfel der Welt in Grönland ist lang ersehnt. Älteste aus aller Welt sammeln Asche aus ihren Heiligen Feuern. Indigene Völker der vier Himmelsrichtungen überreichen diese Asche in einer feierlichen Zeremonie dem Volk auf dem Gipfel der Welt. Die Ältesten Grönlands legen die Asche in die Heilige Feuerstelle und aus dieser Asche aus vielen Heiligen Feuern wird ein einziges Feuer mit den nun wieder wachsenden Bäumen Grönlands entfacht. Und so werden die Ringe aus vielen Ringen lebendig.
Die grönländischen GroßMütter werden anlässlich der Zeremonie der RückKekehr des heiligen Feuers in die Berge gehen um dort - nach 20 000 Jahren! - zum ersten mal wieder Bäume zu fällen für das heilige Feuer. Die Frauen werden sich in die SchwitzHütte zurückziehen um eine BotSchaft für die Welt zu empfangen. Anschließend werden sich die Männer in die SchwitzHütte begeben um Wege des ÜberMittelns dieser BotSchaft zu finden. Am dritten Tag wird es BotSchaften zur spirituellen BeDeutung des Schmelzens des großen Eises geben. http://www.fireandice2009.com/
Eis-Weisheit
Das Eis in den Herzen der Menschen schmelzen – darum geht es in den Lehren des Eskimo-Kalaallit Volkes, eine uralte Kultur die keinen Krieg kennt. Diese jahrtausende alten Lehren rufen uns dazu auf, den Abstand zwischen unserem Herzen und unserem Verstand zu überwinden: Durch Achtsamkeit und innere Kraft, durch Mitgefühl und Liebe, durch Mut und Güte – erreichen wir persönliche Transformation und globale Heilung für jetzt und alle Zeiten. Es ist an der Zeit, unsere Stimmen und unsere Herzen zu vereinen, unseren Weg sicheren Schrittes zu gehen und das fehlende Gleichgewicht auf unserer Erde wieder herzustellen. Wir können nicht mehr warten. Mittels unserer Heilkreise kreieren wir Erfahrungen, die uns dazu ermächtigen, achtsamer zu leben und unsere Welt zu transformieren in dem wir das Eis in den Herzen der Menschen schmelzen, ein Herz nach dem anderen, ein Mensch nach dem anderen. http://www.icewisdom.com
(mitgebracht von Anomatey & Rakuna)
(per email und Telefon nach Möglichkeiten des ZusammenWirkens gefragt - 11.01.09)
Die Kraft der heilenden Zeichen
(angeregt durch Hiltrud)
Medizin zum Aufmalen (I +II)
Roswitha Stark
(geb. 1959) ist Heilpraktikerin für sensitive Resonanztherapien, energetische und spirituelle Heilweisen und klassische Homöopathie; zudem Kursleiterin für Informationsmedizin, Heilen mit Symbolen und Umgang mit der Einhandrute..
Telefon: 0821/9981332 Email: rs@heilpraxis-stark.at Web: www.heilpraxis-stark.de
Petra Neumayer
(geb. 1960) arbeitet als freie Medizinjournalistin, Texterin und Autorin. Zahlreiche Bücher über Nahrungsergänzungen, Alternativmedizin und Naturheilkunde sind von ihr veröffentlicht.
Telefon: 08083/9477 Web: www.gesundheitsbegleitung.de
(mit Petra über Möglichkeiten des AusTausches und des Zusammenwirkens auf der Ebene WahrZeichen/ErbGut gesprochen + ge-emailt – 11.01.09)
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NachTrag aus dem 4.SaatKreis:
Schutz des Lebens wirken - GeWalt durch Liebe wandeln
1. BeWusstSein des AllVerBundenSeins
- aller Menschen die Leben schützen und bewahren
- aller Wesen im Netz des Lebens
2. BeWusstSein, das alle Wesen durch allmütterliche Kraft leben
und somit liebesfähig sind
3. BeWusstSein der eigenen VerAntWortung und VollMacht
Leben in jedem AugenBlick mit HinGabe zu bewahren
Ein Lied für dich (Mari Boine)
Schwester, Mutter, Freundin, Großmutter,
für Euch alle,
die Ihr die Lasten getragen habt,
ohne etwas dafür zu erwarten.
Wisset, dass das Leben selbst auf unserer Seite ist.
Es gibt uns die Kraft,
wieder aufzustehen, uns wieder aufzurichten.
Wisse, dass du eine Blume bist. BLÜHE!
Wisse, dass du ein Vogel bist. FLIEGE
(mitgebracht von Helga)
Das Leben lernen (Ute Latendorf)
Von der Sonne lernen zu wärmen
Von den Wolken lernen leicht zu schweben
Von dem Wind lernen Anstöße zu geben
Von den Vögeln lernen Höhe zu gewinnen
Von den Bäumen lernen standhaft zu sein
Von den Blumen das Leuchten lernen
Von den Steinen das Bleiben lernen
Von den Büschen im Frühling Erneuerung lernen
Von den Blättern im Herbst das Loslassen lernen
Vom Sturm die Leidenschaft lernen
Vom Regen lernen sich zu verströmen
Von der Erde lernen mütterlich zu sein
Vom Mond lernen sich zu verändern
Von den Sternen lernen einer von vielen zu sein
Von den Jahreszeiten lernen,
dass das Leben immer von neuem beginnt
(mitgebracht von Lioba)
4. Kreis der Großen-Mütter-Kraft (27.- 30.11.08)
MitWirkende:
Hiltrud, Helga, Irma, Lioba, Anomatey, RaKuna, (Pea), Waltraud
Allerlei:
- UnterSchriften für VerMeidung von AKW-Bau in ErdBebenGeBiet
in Bulgarien (Hiltrud)
- Artikel ‚Ahninnen’ in Matriaval (Hiltrud): .. die Alten tragen
die Schlüssel und die VerAntWortung für das Leben
- FotoKalender ‚Frauen spinnen..’ als GeSchenk für Schwestern (Helga)
- SteinEi (Hiltrud)
- GeDicht ‚Das Leben lernen’ von Ute Latendorf (Lioba)
- zu MutterWitz: ‚Es muss noch mehr als alles geben..’
- MutterLand e.V. (RaKuna)
- 1. HeileLieder-Cd fertig und verteilt (Marianne/RaKuna)
- ZusammenWirken auf WebSeite (RaKuna)
- HeilVisionen für Film !! (RaKuna)
- GeDicht ‚Der Grund’ von Annette Rodenberg (Karsten/RaKuna)
- KoessnerText zu Liebe (Hiltrud)
Kreise:
- Kraft des Eies (UrSprung, UrGrund, Kraft/MutterStoff, Saat der Kraft…)
- HeilKreis/KreisSaal/Wunden/Wunder (Helga)
- bedingungslose Liebe
- Schlüssel (Hiltrud)
EinSichten:
zum Ei:
- das Ei ist die stoffliche Offenbarung der Kraft der Fruchtbarkeit,
die immer mütterlich ist
- das Ei ist die WiderSpiegelung der VollKommenheit des Alls,
die sich über die eigenen Grenzen hinaus entwickelt und wandelt,
bis sie selbst die Saat der Kraft in sich trägt
und wieder in das UrMeer allmütterlicher Kraft eintaucht
- jedes Ei ist umgeben von einer (unterschiedlich gefärbten) Hülle
- im Inneren jedes Eies befinden sich das EiGelb
und das EiWeiß (und die Dunkelheit)
- das EiWeiß ist eine WiderSpiegelung des (Sonnen)Lichtes,
des BeWusstSeins, der Reinheit und der Offenheit
und umgibt die EiDotter (im weiblichen Leib gibt es ein Licht,
dass der männliche Leib entbehrt..)
- das EiWeiß nährt das ErbGut im EiGelb, in der EiDotter
- das EiGelb spiegelt das (Sonnen)Feuer, die Wärme des Lebens
Gelb spiegelt auch Gold, den Reichtum des Lebens,
das im mütterlichen ErbGut wohl geborgen ist
- die EiDotter ist die Mitte, die Mutter, die gleichzeitig die Tochter/Dotter ist und diese auch in sich trägt
(UrPaar Mutter – Tochter)
- die EiDotter birgt das vollständige gute Erbe der Mütter, das ErbGut
- in der WiderSpiegelung der EiSchatzKammern entspricht das EiGelb dem Mark der EiSchatzKammern
(das nur bei Frauen jenseits ihrer leiblichen Fruchtbarkeit angeregt ist)
und das EiWeiß den Eiern in der das Mark umgebenden Hülle
- die Dunkelheit im Ei ist AusDruck der Fruchtbarkeit und Leben wirkenden unsichtbaren allmütterlichen Kraft
- das Rote im Ei ist AusDruck der vom Sohn überbrachten (schwieger)mütterlichen Kraft (halbes ErbGut – sog.’HahnenTritt'),
mit der die Tochter immer neue EinzigArtigkeit schöpft
und offenbart
- bei jedem EiSprung (kleine Geburt) sprengt das/die Ei die Hülle
des Alten / Bisherigen / BeGrenzenden um über sich selbst hinaus, in die eigene SchöpfungsVollMacht hinein zu wachsen
- die Zer-Störung des BeGrenzenden: ‚
- das/die Ei enthält die Saat alles Künftigen: aller Völker, aller Welten, aller Reiche, des Alls selbst
- das Wort (‚das feierlich GeSprochene’) EI besteht aus den miteinander verbundenen SelbstLauten E und I:
- E ist der die EiSchatzKammern ausdrückende Laut
und spiegelt die 1. heilige Regel der Schöpfung, die BeStändigkeit,
die zugehörigen mütterlichen Worte der Kraft lauten:
‚Rufe die AufMerksamkeit – gib NachDruck’
(Das liegende E ist auch heiliges SinnBild der dreifaltigen mütterlichen SchöpfungsKraft: Eier, GeBärMutter mit ‚fruchtbarem Schlamm’
und MondBlut sowie Mark)
- I ist der das Mark der EiSchatzKammern ausdrückende Laut,
eine WiderSoiegelung der 5.heiligen Regel der Schöpfung,
der Wandlung deren mütterliche KraftWorte sind:
‚Begehre – vertraue – wandle’
- das Oval (Ovum, das zu den Vögeln = Himmel = allmütterliche Kraft zugehörige) des Eies ist in der Form des SelbstLautes O widergespiegelt und es/sie als das/die alles bergende,
alles einschließende/umschließende ausweist
- gezogenes WahrZeichen:
9.9. PersePhone (‚Ton/Stimme der ZerStörung’)
‚..jenseits der Angst (=Enge) finden sich die Sinne (das eingeborene BeWusstSein)..’
Im zugehörigen WahrZeichen liegt das neue Ei in der Schale des Alten
- WahrZeichen 6.3. (Kreis der Mütter) ist eine bildliche WiderSpiegelung der kleinen GemeinSchaft der gleichzeitig reifenden Eier in der Hülle der EiSchatzKammern,
von denen das/die Reifste die eigene Hülle sprengt und springt
- jede der waagerechten Zeilen der WahrZeichen spiegelt besondere GeSichtsPunkte des/r Ei/es und der EiReifung (von 0 bis 9)
GeFühle:
- künden Stimmigkeit mit eigener LebensKraft (Freude, Liebe, Frieden)
oder Störung (Angst, Schmerz, Ärger/Zorn, Scham, Reue)
- die Stärke des GeFühls spiegelt den wahrgenommenen AusDruck
der Störung, die den/die Leib, das eigene Ich
oder den/die verbundenen Geist betrifft
Schutz des Lebens wirken - GeWalt durch Liebe wandeln
1. BeWusstSein des AllVerBundenSeins
- aller Menschen die Leben schützen und bewahren
- aller Wesen im Netz des Lebens
2. BeWusstSein, das alle Wesen durch allmütterliche Kraft leben
und somit liebesfähig sind
3. BeWusstSein der eigenen VerAntWortung und VollMacht
Leben in jedem AugenBlick mit HinGabe zu bewahren
++++++++++++++++++++++
Aus dem 3. Kreis der Großen – Mütter - Kraft
(vom 26.-29.10.08)
BotSchaften der SchwangerSchaftsMonate nach 46 WahrZeichen
1. Mond(in):
0. SchlangenTanz / Ei und Schlange / fruchtbare Leere
…spüre die Erde
…finde dich in ihrem ZeitMaß
…lass deine Haut hellwach werden
…suche den GeSang in dir und schwinge dich ein
…fließe …bis du dich der Wollust des Tanzens hingibst
…und deine Grenzen sich öffnen
Zu Beginn der SchwangerSchaft wird das Ei angeregt, beginnt sich linksherum zu drehen,
zu tanzen und wird – sich selbst teilend – durch die EiLeiterSchlange zur GeBärMutterHöhle hin bewegt, wo es am Ende der 3. SSW eintrifft. Nach weiteren 3 - 5 Tagen Wanderung findet dann die EiEinNistung statt. Der Keimling ist nun eine Scheibe aus 2 Schichten,
die von den BlutGeFäßen der GeBärMutterSchleimHaut genährt wird.
ZwillingsBildung ist noch möglich. 4. SSW: Kopf, Leib, WirbelSäule und Herz sind geformt.
2. Mond:
1. AllMutter: Leben / Sterben
…die WahlMütter suchen den wandelnden GeSang
zum WiederGeburtsLied der Erde
5. SSW: Der Keimling ist 0,2 – ~ (1) cm lang. NabelSchnur abgegrenzt, Arm- und BeinAnSätze sowie Augen sichtbar. ZwillingsBildung ist nun nicht mehr möglich. GeHirnHälften sind angedeutet. 6. SSW: Herz schlägt, alle/s NotWendige ist geformt, Hände, Füße, äußeres Ohr sichtbar.Mutter überprüft VollStändigkeit der Frucht, wenn keine GeBär-
Mutter vorhanden ist, sondert die mütterliche NebenNierenRinde LustWirkStoff
7. SSW: ~ 2 cm lang der Keim beginnt sich zu bewegen, befindet sich in fertiggestelltem HautSack/ = EiHaut. NabelSchnur ist nun umhüllt; der Kopf wächst schnell,
innere LeibTeile beginnen sich auszubilden. 8. SSW: ~ 2,5 cm lang, 2-4 g schwer,
alle inneren LeibTeile bestimmbar, Geschlecht innerlich feststellbar. Großer Kopf mit noch geschlos-senen Augen, Ohren, Mund, Nase GeSicht beginnt sich aus 5 Schwellungen zu entwickeln MilchZähne, NabelSchnur mit 3 GeFäßen fertiggestellt –
~ 100 ml FruchtWasser (alkalisch, gelblich-klar)
3. Mond:
2. UrPaar: Tochter: UrVerTrauen / Künftiges
Mutter: Lieben / VerAntWorten
… verbinde BeGehren und Schmerz für die notwendige WiederGeburt
… immer wieder lieben – Kräfte binden und lösen
9. SSW: Keimling hebt den Kopf, Schwanz bildet sich zurück, Nieren beginnen Harn abzusondern. Zwerchfell formt sich (SchluckAuf), Zunge bildet sich.
10. SSW: ~ 3 cm lang, bewegt sich leicht im FruchtWasser, gähnt, saugt, schluckt FruchtWasser, EiSchatzKammern beginnen zu arbeiten, ungefähr 20 Millionen EiAnLagen, Mutter-Kuchen sondert SchwangerSchaftsWirkStoff ab.
11. SSW: ~ 4-5 (-6) cm lang, GeSicht und innere GeschlechtsTeile geformt.
12. SSW: ~ 7-8 (-10) cm lang („Däumling“), ~ 20 g, Hirn entwickelt sich, Darm enthält Galle, nuckelt am Daumen*, Fingernägel formen sich, äußere GeschlechtsMerkmale werden sichtbar. AugenLider formen sich, 32 bleibende ZahnKnospen vorhanden.
4. Mond:
3. SchöpfungsKräfte: Wunder / Regel / Zauber
…singe aus der Tiefe deiner Seele wider den Sturm (‚Störung’),
tobe und tanze
…sich einschwingen in ihren Tanz
…Schmerz urinnert dein VerBundenSein
feiere das GeHeimnis mit allen Sinnen
…hellhörig für den GeSang der Stille dem Ruf der Mütter folgen
…wahrsagend mit der eigenen Stimme im GeSang der GeZeiten
…ahnend die Zauber entdecken in jeder GeStalt
…und den Braten riechen – mit allen Sinnen
13. SSW: Kind im/in der Wesentlichen fertig geformt, GeSchmack entwickelt sich farbstoffenthaltende LeibesHöhlen wandern vom/von der GeHirn zur Haut um dort Färbung vorzubereiten. 14. SSW: ~ 12 cm lang, MutterKuchen eigenständiges LeibTeil, Perle und SchamLippen (bzw. Glied) geformt, Keimling antwortet auf BeWegung und BeRührung.
15. SSW: entwickelt Händigkeit (links oder rechts) 16. SSW: ungefähr 16 cm lang, GeSicht wird weiter, WollBeHaarung ~ 155 g, ZehNägel formen sich, Galle wird hergestellt.
5. Mond:
4. UrStoffe / HimmelsRichtungen: Luft / Feuer / Wasser / Erde
…alles loslassen, was fremd ist bis du dich selbst annimmst
und dich liebst, dich endlich zu leben traust
…tauche in das tosende Meer der Sinne die Sonne zu gebären
…die Achtsamkeit aller Sinne der einen BeWegung widmen
…sich der uralten Wunde zu wenden
und verneigen vor der ungebrochenen Kraft des Alls
das MondLicht empfangen mit geöffneten Händen
die WiederGeburt von Mutter Erde bereiten
17. SSW: Bewegungen werden fließender, Kind wiegt mehr als der MutterKuchen
18. SSW: KnochenEntWicklung, ~ 18 -20 cm, Kind übt MuskelReizAntWorten(=Reflexe)
19. SSW: Lungen beginnen hohl zu werden. 20. SSW: FlaumBeHaarung bedeckt Leib. Augenbrauen bilden sich, Talgdrüsen der Haut bilden die weiße‚ Frucht- oder Käse-Schmiere’, die aus HautZellen, CholEsterin und WollHaarResten besteht und der Frucht als Schutz in der GeBärMutter dient wie auch als GleitMittel für die Geburt. Kind wird fähig zu ruhen (bewegungslos zu sein).
6. Mond:
5. SchöpfungsRegeln: BeStändigkeit / EntWicklung / Fruchtbarkeit /
WiderSpiegelung / Wandlung
…vergiss und urinnere (ohne jeden VorBeHal)t das, was alles verändert
…öffne dein Herz und höre: dein Blut singst die AntWort deiner Seele auf den Ruf von Mutter Erde
…mit sich selbst rund werden – leben mit Leib und Seele
…aufbrechen (um) zu finden, was du nicht zu ahnen vermagst
…öffne dein Herz den GeStirnen
(und alle Sinne der reinigenden Kraft der wechselnden Winde)
21. SSW: GeBärMutter wohl geformt, Scheide beginnt sich auszubilden, ~ 450 g schwer22. SSW: ~ 25 cm lang, ~ 500g schwer, Kopf behaart, Finger- und FußNägel geformt, AugenLider noch geschlossen, Kind beginnt sich gegen die GeBärMutterWand zu bewegen, die Fasern des FrauenGeMachs treten in die HirnRinde ein.23.SSW: Kind lernt und beginnt zu urinnern, hört innere Klänge und versteht ZusammenHänge (Maiden schneller als Jungen)
7. Mond:
6. heilige Kreise: Maiden / JungFrauen / Mütter/ MutterSchwestern /
GroßMütter / UrGroßMütter
…folge dem vielfältigen ZeitMaß und schwinge dich ein
…dich öffnen und aufnehmen, loslassen und dich herschenken
(bis es von selbst in dir singt und du zu tanzen beginnst voller Kraft + Lust)
…rüste dich gut – sorge liebevoll für dein lebendiges Werden
und schone dich nicht
…mit allen Sinnen klar werden den Klang des nächsten Schrittes zu ahnen
…Leben ist Sterben und auch das vollkommenste Netz gibt keine Sicherheit
…jede VerÄnderung benötigt Kraft, die gesammelt sein will an den Grenzen des Möglichen
24. SSW: AugenLider trennen sich, Kind bewegt sich viel, Haut wird dicker
25. SSW: Kind beginnt Fett unter der Haut zu speichern, 28 cm, 500g, Knochen werden fester
26. SSW: 30-35 cm lang, (700)- 1000 –1200 g GeWicht, Verlust des FlaumHaares
(weiße FruchtHülle, trinkt FruchtWasser, Nieren arbeiten?)
Kind beginnt äußere GeRäusche zu hören
27. SSW: Augen sind geöffnet und reagieren auf Licht
8. Mond:
7. KraftTore: LebensWurzel / MutterSchoß / SonnenGeFlecht /
Herz + MutterBrüste / Kehle / 1. Auge / Krone
…Raum nehmen für den AusTausch, Frucht tragen aus eigener Kraft
…lebe mit Kraft und Lust, lache und fließe
…sieh mit den Augen der AdlerFrau und traue deiner Kraft (Spring)
…gib die SehnSucht deines Herzens und die Wärme deiner Hände
(und noch einmal wächst Leben aus HerzBlut)
…singen einen Weg aus der Sinnlosigkeit in alle Sinne und Tanz
…(mit) AnDacht berührst du fühlend das GeHeimnis allen Seins
28. SSW: weitere Entwicklung der Lungen, Kind übt verschiedene AtemMuster und -BeWegungen, 38 cm lang, +~ 900 g
29. SSW: Kind füllt die GeBärMutter aus, üblicherweise mit dem Kopf nach unten, Kopf nun im richtigen Verhältnis zum Leib 30. SSW: ~ 40 cm lang, ~ 1400g, [bei Jungen treten die Hoden in den HodenSack, bei Maiden MutterSchoß geformt. 31. SSW: HirnReifung, Traum-und SchlafMuster treten auf (‚REM’), ~ 1800 g.
32.SSW: ~ 42 cm lang, SchlafMuster treten auf [falls geboren – Incubator]
...
9. Mond:
8. JahresKreisFeste: …
…ursprüngliche Reinigung und Wandlung
…spüre die WiederGeburt des Lichtes als verletzliche Ahnung
(hinter deinen geschlossenen Lidern)
…vertraue deinen Wurzeln, kenne deine LeidenSchaft
(in GeWissheit des fruchtbaren Schoßes von Mutter Erde)
…verzögere nichts (wenn dir dein Leben lieb ist)
wage soviel du kannst
…sich vom Grunde her achten und lieben und fähig werden zum lebendigen Teilen in jedem AugenBlick
...alles will berührt sein..
Höre deinen Schmerz und deine Lust und folge der Fährte des Lebens
…bewahre deine lebendige Kraft, suche aufrichtigen AusTausch
(damit das Fließen gewährt wird) – danke der Erde mit ganzem Sein
…dir selbst trauen, dich der Wandlung verbinden
...
33./34. SSW: Kind nimmt mehr Reize auf und verarbeitet sie, beginnt SprachMuster zu verstehen, kann zwischen Hell und Dunkel unterscheiden, in rotem Schein, wenn Sonne auf den Bauch scheint 35. SSW: Kind nimmt an GeWicht zu, weniger beweglich, ruhiger,
trinkt täglich FruchtWasser, ~ 2500g, 44 cm lang.36. SSW: ~ 45 (49) cm lang, Kopf des Kindes senkt sich in das kleine Becken, es entwickelt sich eine Wach-Schlaf-Regel.
...
10. Mond: 9. WanderSterne der Sonne
…bleib bei dir – durchquere das GrenzLand
und wage zu leben ohne jede GeWähr
…koste die lang gesehnte Süße (schlage deine Zähne ins lebendige Fleisch)
…nutze die Stille dich zu finden im ZwischenRaum, in der ZwischenZeit
(in der deine Ahnungen die Zeiten fühlen, dir den Weg zu weisen)
…Folge dem Schmerz und der Liebe,
lebe dein VerRücktSein mit ganzer Kraft
Wecke alle Sinne … brich auf, ehe die Trägheit dich berührt
Verlasse täuschende Sicherheit und suche deine Träume
Begegnest du der Angst, frag was sich einengt
ieh nicht zurück, verbinde dich:
den Müttern, den Schwestern, den Töchtern
37. SSW: mütterliche AntiKörper gelangen durch den MutterKuchen in den Leib des Kindes bei Jungen senken sich die Hoden in den HodenSack (meist links vor rechts)
38. SSW: ~ 28 g GeWichtZuNahme täglich 39. SSW: Kind wendet ihr GeSicht zum Rücken der Mutter um durch den GeburtsKanal gut durch zu passen (HinterKopf liegt also am SchamBein) 40. SSW: ~ 50-55 cm lang, ~ 2500 – 3400 g schwer
Geburt: nach durchschnittlich 280 Tagen 40 Wochen ~ 10 Monate/Monaden
OxyCytoKinase verhindert zu frühe WehenAusLösung durch Oxytocin
aus den HinterLappen des unteren FrauenGeMaches
******************
Aus dem 2. Kreis der Großen – Mütter - Kraft
(vom 22.-24.09.08)
‚Schöpft aus allem.
Schöpft aus allen VerBindungen
– auch wenn die Form nicht richtig scheint.
Verbindet euch – denn die Formen werden sich wandeln.
Verbindet und vernetzt euch zum Guten hin – für die neue Erde.
Die neue Erde ist schon geboren in der geistigen Welt.
Wir brauchen nur eure AbSichten
und eure TraumGeSichte (Visionen),
damit sich verwirklicht, was ihr wünscht.
Es ist wie ein SamenKorn, dass ihr bringt
Und wir werden alles tun, damit es aufbricht, keimt, wächst
und gedeiht.
Ich bin die AllEine.
Außer mir ist nichts.
Ich bin die Liebe, die die Zauber wirkt in allen Dingen.
Die Schwingung der Liebe sind die Zauber.
Ihr seid Liebe.
Und die sie hat, der wird gegeben…
Und die sie nicht hat, der ist alles genommen…’
(4.3: …die Achtsamkeit aller Sinne der einen BeWegung widmen,
die du jetzt ausführst)
- mitgeteilt durch Lioba -
‚Die Schwestern sind auf dem Weg und es gibt viele Wege.
Sie sind Botinnen der heiligen Kreise für den AusTausch.
Entscheidend ist die HerzBeRührung.
Angst entsteht aus der Trennung des Selbst von der Seele.
Die Kraft wächst durch den AusTausch der Kreise.’
(9.9: …Jenseits der Angst finden sich die Sinne…)
- mitgeteilt durch Anomatey –
...
‚Das wahrnehmen, das mitschwingt.
Es gibt eine verwandte SehnSucht bei aller Verschiedenheit.
Findet den kleinsten gemeinsamen Nenner
und das größte gemeinsame VielFache durch VerNetzung.
Öffnet euch dem Wunsch nach VerMittlung.
(9.2: …Verbinde dich: den Müttern, den Schwestern, den Töchtern…)
- mitgeteilt durch Hiltrud –
...
‚Mut, mit dem eigenen Schmerz da zu sein…’
(9.7: … ahne im BeGehren den möglichen Weg,
dich dem LebensZerStörenden zu verweigern...)
- mitgeteilt durch Helga –
...
‚Da wir alle die Sünde der Lieblosigkeit kennen
wird sich keine/r mehr ihrer urinnern.
Das werden wir Glück nennen.’
(7.1: …Raum nehmen für den AusTausch
Frucht tragen aus eigener Kraft…)
- mitgeteilt durch RaKuna -
...
‚Die GroßMüttern hüten die Kräfte des Lebens und des Sterbens
- in jedem Volk und im gesamten All.
Alle GroßMütter kennen die Lust und den Schmerz
der Wunder der Schöpfung und bewahren die heiligen Muster
von Geburt und WiederGeburt.’
(aus: Das Flüstern der Waitaha)
....
Aus der ZwischenZeit
...
EinBindungen
1. Wir sammeln uns in Achtsamkeit und rufen die heilige Kraft
der Mütter.
2. Wir verbinden uns mit der heiligen Kraft unter unserem Schutz
und dem unserer Ahnen.
3. Als Töchter der AllMutter urinnern wir ihre heilige Weisheit.
4. Wir geben unser€ Leben(sKraft) für die Heilung
der uralten Wunde.
5. Wir öffnen uns der heilenden Kraft des LebensNetzes
6. Wir verbinden uns mit allen Wesen.
7. Die heilige Wahrheit der Seele führt zur verbundenen Kraft.
8. Gemeinsam tanzen wir die Wege ins MutterLand.
...
‚Wir geben unser VerTrauen in die Kraft der AllMutter,
die Leben und Liebe,
Wahrheit und Schönheit ist
Wir entscheiden uns
mit der uns anvertrauten Kraft
das AllVerBundenSein bewusst zu nähren:
Wir leben unsere eigene Mütterlichkeit mit all unserer Kraft
bewusst und vollmächtig in jedem AugenBlick
um die heilige Ordnung der AllMutter mit zu gestalten
Wir prüfen unser VerTrauen
und handeln, bevor ZerStörung geschieht
Wir geben unsere LebensKraft für die Heilung aller Wunden
Wir weihen uns dem heiligen Kreis der Großen-Mütter-Kraft
Wir öffnen unsere Herzen in Liebe
und verbinden unsere Kräfte zum Wohle allen Seins’
...
Eine leichte Geburt verlangt der Weisheit des Herzens zu folgen.
...
Mütterlichkeit braucht Liebe, HinGabe und Mut.
...
Zuviel TestoSteron im FrauenGeMach (Thalamaus) des StammHirns
bewirke bei den noch UnGeborenen die ZerStörung des Fühlens.
(Eine der UrSachen der ZuNahme der GeWaltBeReitSchaft?)
...
Frieden schließen mit dem VerGangenen.
Die daraus gewonenen EinSichten nutzen um jedem Wesen
In jedem AugenBlick in Liebe und Wahrhaftigkeit zu begegnen.
...
Wir sind alle miteinander verbunden durch die all-umfassende Liebe der AllMutter.
Wir sind verantwortlich jeden AugenBlick unseres Lebens bewusst aus dieser Liebe heraus zugestalten.
Wenn es (uns) gelingt diese allumfassende Liebe bewusst zu leben
Dann vervielfältigt sich die uns zugängliche LebensKraft
und ein VerTrauen entsteht, das uns in jedem AugenBlick trägt.
...
Liebe ist die allmütterliche Weisheit des Lebens.
...
Jedes Wesen als einzigartige Offenbarung der allmütterlichen Kraft achten und ehren.
...
Kreisen, kreisen, dreimal kreisen
Geh’n zur Mitte hin
Kreisend wandeln wir die Gaben
Geh’n nach außen hin
...
Mond-Zauber-Blut
Mond zaubert Blut
Blut ruft Kraft
Kraft öffnet Weg
Blut fließt Weg
und antwortet Mond
...
GemeinSchaft entsteht nur durch die doppelt gewebten Fäden der Liebe
- durch liebevolle BeiderSeitigkeit.
...
Jedes Wesen ist (in sich) eine vollkommene WiderSpiegelung allmütterlicher Kraft.
Die heilige SeinsKraft des Leibes wird durch die GeistKraft des Selbst
mit der Seele verbunden.
Die GeistKraft des Selbst bezieht ihre SeinsKraft vom Leib, dem sie angehört
und ihr Heil, ihre Heil-Kraft von der Seele,
indem sie sich ihr öffnet und die WiderSpiegelungsKraft des BeWusstSeins nutzt.
...
Wenn eine Frau ihre Schenkel öffnet,
so schenkt sie Lust, Wandlung oder Leben.